Aktuelles



Newsletter 5/2012


Sehr geehrte Damen und Herren! 

Wir möchten Sie heute noch einmal an das Seminar zum Thema Schallschutz  im Holzbau am 26.4. in Kaltenkirchen erinnern, Infos s. unten und hier im Flyer 

Freundliche Grüße 

Marion Michel 

-Projektassistenz HBZ- 

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Seminar Schallschutz im Holzbau am 26.4.2012 in Kaltenkirchen 

Erhöhte Komfortanforderungen im Wohnungsbau führen auch zu hohen Anforderungen im Schallschutz. Die vorhandene Schallschutz-Norm und die VDI-Richtlinie sind veraltet und gründen auf Messergebnissen des mineral. Massivbau. Für den Holzbau zielführende und Konstruktiv mängelfreie Lösungen erfordern spezifische Kenntnisse, die in diesem Seminar vermittelt werden. Denn Planungs- und Ausführungsfehler sind nur unter hohem Aufwand auszugleichen.
Neuere Erkenntnisse der Holzbauforschung werden vorgestellt. Klärung bedarf es hinsichtlich der Rechtsprechung – was ist geschuldet, was muss vereinbart werden? 

Die Themenblöcke im Einzelnen: 

Grundlagen der Akustik 

* Einführung Schallschutz im Holzbau – systemtypische Eigenschaften und Besonderheiten
* Wo sind die „Stellschrauben“?
* Schallschutztechnische Anforderungen nach den anerkannten Regeln der Technik bzw. dem Stand der Technik 

Schallschutz mit Wand-, Dach- und Deckenkonstruktionen 

* Bauteilaufbauten mit dem Zusammenspiel der Schalen, Hohlräumen, Massen, etc.
* Konstruktive Einflüsse hinsichtlich Flankenübertragung, bei Entkoppelungen, Bauteildurchdringungen, etc.
* Einfluss von haustechnischen Installationen.
* Typische Ausführungsfehler 

Vertiefung 

* Trittschallschutz
* Tieffrequenter Schallschutz durch spezifische Konstruktionen
* Das Zusammenspiel mit dem Schwingungsnachweis für Decken
* Akustik in Innenräume – Maßnahmen und Bauteile 

Referent
Dr. Wilfried Krah, Gundelsheim 

Diese Seminar richtet sich an Ausführende, Fachplaner und Architekten, die erfolgreich im modernen Holzbau tätig sein wollen.
Wir freuen uns auf Ihre 

Anmeldung:


Architekten- und Ingenieurkammer

Schleswig-Holstein

Düsternbrooker Weg 71 

24105 Kiel

Tel   0 431.570 65 0

Fax  04 31 .570 65 - 25
 siedentopf@aik-sh.de

 

 

 



 

 

 

 

 
  



 

 



HBZ Newsletter 4/2012

Sehr geehrte Damen und Herren!

Im HBZ-Newsletter 4/2012 informieren wir Sie über wichtige Hinweise und Neuerungen des Holzbauzentrums.

Freundliche Grüße
Marion Michel
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Bitte scrollen Sie weiter!
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Inhalt

1.    Personelle Neubesetzung des Holzbauzentrums

2.    Erinnerung an das Seminar am 19.4.2012 in 24619 Bornhöved zum Thema "Nachhaltig Bauen mit Holz in Städten und Gemeinden"

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1. Personelle Neubesetzung des Holzbauzentrums

Die Assistenzstelle des HBZ ist seit 12.3.2012 mit Dipl.-Ing. Marion Michel besetzt.

Frau Michel ist gelernte Ingenieurin, FH Bekleidungstechnik, mit den Schwerpunkten Konstruktionszeichnung, Ablauforganisation und Betriebsführung.
Aus Interesse hat sie sich darüber hinaus über längere Zeit Kenntnisse in Architektur und Holzbau angeeignet, sowie eine selbständige Tätigkeit in der Vermittlung von Holzhäusern ausgeführt. Im HBZ führt sie maßgeblich das Büro und nimmt Fachanfragen entgegen.

Die Stelle des Projektleiters wird zum 15.5. mit Herrn Dipl.-Ing. Erik Preuss neu besetzt.

Herr Preuss hat langjährige Erfahrungen in der Holzbaubranche, sowohl im In- wie auch im Ausland.

Wir werden zu gegebener Zeit noch mehr dazu berichten.

2. Erinnerung an das Seminar am 19.4.2012 in 24619 Bornhöved zum Thema Nachhaltig Bauen in Städten und Gemeinden

Die Kommunen haben zahlreiche Bauaufgaben zu leisten. Wie läßt sich Kommunaler Hochbau regional, verantwortlich und nachhaltig umsetzen? Die Veranstaltung in Kooperation mit dem Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume  des Landes Schleswig-Holstein und dem Landesbeirat Forst- und Holzwirtschaft wird Ihnen in dieser Fragestellung weiterhelfen.

Flyer und Anmeldung

Es werden folgende Aspekte angesprochen:
 
    * Regionale Wertschöpfungskette Holzbau in Schleswig-Holstein
    * Einsatzmöglichkeiten Holzbau
    * Ökobilanz von Gebäuden in Holzbauweise
    * Zertifizierungssysteme für nachhaltige Gebäude
    * Kommunaler Hochbau
    * Besichtigung der Firma Holz Ruser

Dieser Vortrag mit Exkursion findet am 19.4.2012 in 24619 Bornhöved statt.
Die Anmeldung erfolgt über das
Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche
Räume des Landes Schleswig-Holstein (BNUR)
Hamburger Chaussee 25
24220 Flintbek

Telefon 04347- 704-787 |Fax 04347- 704-790 | anmeldung(at)bnur.landsh.de

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        Mit freundlicher Empfehlung

               Marion Michel

-Projektassistentin Holzbauzentrum-

HBZ Newsletter 3/2012

Sehr geehrte Damen und Herren!

Im HBZ-Newsletter 3/2012 informieren wir Sie über wichtige Hinweise und Neuerungen für den Holzbau.

Freundliche Grüße
Marion Michel
-Projektassistenz HBZ seit 12.3.2012-
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Bitte scrollen Sie weiter!
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Inhalt

1.    DIN 68 800 Teile 2-4 nun auch veröffentlicht

2.    EnEV 2012- Info-Downloadbroschüre und Diskussion  auf 2 Bau-Messen am 29.3. 2012 in Köln und Stuttgart

3.    Neuerscheinung/Buchbesprechung: Schallschutz im Wohnungsbau

4.    Neue Informationsschrift des Baugewerbeverbandes
      "Auswirkungen der Wohnungslüftungsnorm DIN 1964-6"

5.    Eurocode 5-Holzbau Normenhandbuch 1. Auflage und Seminar Eurocode 5 in Leipzig

6.    Erinnerung an das Seminar am 19.4.2012 in 24619 Bornhöved zum Thema "Nachhaltig Bauen in Städten und Gemeinden"

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1. DIN 68 800 Teile 2-4, wie bereits im Newsletter 1/2012 angekündigt, nun auch veröffentlicht

im November 2011 ist der Teil 1 der DIN 68800 erschienen. Nunmehr liegen auch die Teile 2 – 4 im Weißdruck vor:
DIN 68800-2:2012-02: Vorbeugende bauliche Maßnahmen im Hochbau
Preis Download: 117,40 €, Preis Versand: 119,70 €

DIN 68800-3: Vorbeugender Schutz von Holz mit Holzschutzmitteln
Preis Download: 96,60 €, Preis Versand: 98,50 €

DIN 68800-4: Bekämpfungs- und Sanierungsmaßnahmen
Preis Download: 83,50 €, Preis Versand: 85,20 €

Diese Normen werden den Abonnenten des ZDB-Normenportals 

http://www.zdb-normenportal.de
mit der nächsten Aktualisierung zur Verfügung stehen.

Da im bauaufsichtlichen Bereich (LBO) derzeit noch die DIN 68800:1990 eingeführt ist, ergibt sich hinsichtlich der Anwendung für die Betriebe eine unklare Situation. Nach dem öffentlichen Baurecht ist die alte Fassung als eingeführte ,technische Baubestimmung maßgeblich, obwohl die neue Fassung (mutmaßlich) die anerkannten Regeln der Technik wiedergibt, die im privatrechtlichen Verhältnis zum Auftraggeber zu beachten sind. Zur Klärung dieser Problematik wenden wir uns an das Innenministerium als Oberste Bauaufsichtsbehörde.

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2. EnEV 2012- Info-Downloadbroschüre und Diskussion  auf 2 Bau-Messen am 29.3. 2012 in Köln und Stuttgart

2a) EnEV 2012: Was kommt? Eine Downloadbroschüre  von Melita Tuschinski, Architektin, Autorin und Herausgeberin der EnEV-online, informiert Sie Schritt für Schritt.

Wer plant und baut muss auch die geltende EnEV 2009 berücksichtigen. Bei bestimmten Bauvorhaben haben Planer, Bauherren und Investoren allerdings bereits den Energie-Standard im Blick, der zum Zeitpunkt der Bauabnahme gelten wird. Bei größeren Bauprojekten kann dies kann durchaus die künftige EnEV 2012 sein, die voraussichtlich ab 2013 gelten wird. Mit der EnEV 2012 setzt Deutschland die europäische Richtlinie für energieeffiziente Gebäude von 2010 um. Diese erlaubt ab 2021 nur noch Passiv- und Nullenergie-Neubauten – bei öffentlichen Gebäuden sogar ab 2019 - und fordert energieeffiziente größere Sanierungen im Bestand. Die EnEV 2012 ist ein Schritt in diese Richtung!  Fachleute, Bauherren, Investoren und Verwalter müssen die Anforderungen der EnEV 2012 rechtzeitig kennen.

Kostenfreier Download Broschüre vom 12.3.2012 als Pdf-Datei:

http://service.enev-online.de/bestellen/energieausweis_energiepass_enev.htm

2b) Do., 29.3.2012  13-14 Uhr auf der ECObau Live 2012 in Köln Podiumsdiskussion:

-  Was bedeutet die EnEV 2012 für nachhaltiges Bauen?
-  Was ändert sich für Neubau und Bestand?

Anmeldungen unter   www.ecobaulive.de

2c) Do., 29.3.2012  10-16 Uhr auf der CEP-Expo in Stuttgart Tagesveranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut für Bauphysik, dem Bundesbauministerium und der EnBW Vertriebs GmbH
Anmeldungen unter www.cep-expo.de

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3. Neuerscheinung/Buchbesprechung: Schallschutz im Wohnungsbau

von Prof. Wolfgang Moll und Annika Moll
Inhalt:
Das Buch beantwortet die Fragen: wie viel Schallschutz ist im Einzelfall erwünscht, erforderlich oder geschuldet und wie lässt sich bei verschiedenen Bauweisen des Wohnungsbaus und ihren unterschiedlichen schalltechnischen Qualitäten die jeweils erforderliche Schalldämmung der an der Schallübertragung beteiligten Bauteile bestimmen?
Da die Diskussionen um die Neufassung von DIN 4109 sich schon Jahre hinziehen, sind der Fachwissenstand und die Praxiserfahrungen, also der gewonnene bauakustische Sachverstand, nicht selbstverständlicher Bestandteil einer Wohnungsplanung geworden. Diese Lücke schließt das vorliegende Werk mit der kompakten Darstellung bauakustischer Begriffe und Gesetzmäßigkeiten, der Erläuterung von Gütekriterien und konstruktiven Möglichkeiten bei den verschiedenen Bauweisen.
Ein Praxisbuch für Architekten und Unternehmer in der Planung, für die Wohnungswirtschaft, für Mieter und Eigentümer, sowie für Juristen im Baurecht.

Im Einzelnen werden behandelt:
- Wohnen und Schallschutz
- Grundsätzliches zur Schalldämmung von Bauteilen
- Technisches Regelwerk
- Schalldämmung und Schallschutz
- Bauweisen und Schallschutz
- Technische Gebäudeanlagen (TGA)
- Schutz gegen Außenlärm
- Empfehlungen für eine Bauweise mit besonders 
  hochwertigem Schallschutz
- Bauen im Bestand
- Merksätze zum Schallschutz von Wohnungen
- Wohnen und Raumakustik

137 Seiten, mit vielen Zeichnungen und Tabellen, Preis 59,-€
ISBN: 978-3-433-02936-7

http://www.ernst-und-sohn.de/schallschutz-im-wohnungsbau

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4. Neue Informationsschrift des Baugewerbeverbandes
"Auswirkungen der Wohnungslüftungsnorm DIN 1964-6"


Hintergründe-Kernaussagen-Haftungsrisiken und Lösungsansätze
Seit der Einführung der Wohnungslüftungsnorm DIN 1946-6 im Mai 2009 ist für Neubauten und (teil)sanierte Bestandsgebäude ein ausreichender Luftwechsel zu planen und nachzuweisen. Im baupraktischen Alltag ist hingegen zu beobachten, dass die Norm häufig nicht bekannt ist, ignoriert wird oder die zwingende Anwendbarkeit bestritten wird. Neben Architekten und Energieberatern als planende Erfüllungsgehilfen des Bauherren,  sind auch ausführende Handwerker und Generalunternehmer betroffen, insbesondere, wenn kein gesonderter Planer involviert ist.
Neben dem Planer sind insbesondere bei Sanierung 3 Handwerkszweige direkt von der Norm betroffen:
1. Fensterbaubetriebe (Tischler)
2. Dachdecker- und Zimmereibetriebe
3. Trockenbaubetriebe (im Dachgeschoss )
Kosten:
Für Mitglieder Bauinnung 2,50€ zzgl.  einmaliger Bearbeitungspauschale 3,-€ , Versandkosten und Mwst.
Für Nichtmitglieder 5,-€ zzgl.  einmaliger Bearbeitungspauschale 3,-€ , Versandkosten und Mwst.
Die Broschüre ist 12 seitig und erhältlich unter info@bau-sh.de
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5. Eurocode 5-Holzbau Normenhandbuch 1. Auflage und Seminar Eurocode 5 in Leipzig


Geplant ist, die Fassung der Norm DIN EN 1995 vom Dez 2010 samt nationalem Anhang am 1.7. 2012 bauaufsichtlich einzuführen. Für Praktiker wird es also höchste Zeit, sich auf diese Umstellung einzustellen. Die Normenreihe DIN EN 1995 (Eurocode 5) regelt die Bemessung und Konstruktion von Holzbauten. Für die Veröffentlichung in den DIN-Normenhandbüchern wurden der Eurocode-Teil, der zugehörige Nationale Anhang und ggf. weitere zugehörige Dokumente im Handbuch Eurocode 5 zu einem durchgehenden Text verschmolzen.
Das Handbuch  Eurocode 5 erscheint im April 2012 im Beuth Verlag, ist jedoch  bereits jetzt vorbestellbar unter:

http://www.beuth.de/de/rubrik/eurocode5-holzbau
Der Beuth-Kommentar dazu erscheint ca. Juli 2012. Der Newsletter vom Holzbauzentrum Schleswig-Holstein wird Sie darüber informieren.

Für diejenigen, die sich gern in einem Seminar  über den Eurocode 5 vorab informieren wollen, gibt es eine erste, ganztägige Veranstaltung am 18. April in Leipzig an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur.
Info und Anmeldung
http://www.beuth.de/sixcms_upload/media/2247/DIN-Tagung_Eurocode-5_Holzbau.pdf

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6. Erinnerung an das Seminar am 19.4.2012 in 24619 Bornhöved zum Thema Nachhaltig Bauen in Städten und Gemeinden

Wir wiesen im ersten Newsletter 2012 auf das Seminar hin, es sind noch einige Plätze frei!

Die Kommunen haben zahlreiche Bauaufgaben zu leisten. Wie läßt sich Kommunaler Hochbau regional, verantwortlich und nachhaltig umsetzen? Die Veranstaltung in Kooperation mit dem Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume  des Landes Schleswig-Holstein und dem Landesbeirat Forst- und Holzwirtschaft wird Ihnen in dieser Fragestellung weiterhelfen.

Flyer download

Es werden folgende Aspekte angesprochen:
 
    * Regionale Wertschöpfungskette Holzbau in Schleswig-Holstein
    * Einsatzmöglichkeiten Holzbau
    * Ökobilanz von Gebäuden in Holzbauweise
    * Zertifizierungssysteme für nachhaltige Gebäude
    * Kommunaler Hochbau
    * Besichtigung der Firma Holz Ruser

Dieser Vortrag mit Exkursion findet am 19.4.2012 in 24619 Bornhöved statt.
Die Anmeldung erfolgt über das
Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche
Räume des Landes Schleswig-Holstein (BNUR)
Hamburger Chaussee 25
24220 Flintbek

Telefon 04347- 704-787 |Fax 04347- 704-790 | anmeldung(at)bnur.landsh.de

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        Mit freundlicher Empfehlung

               Marion Michel

-Projektassistentin Holzbauzentrum-